Nachlese ice:2009

An dieser Stelle haben wir für Sie noch einmal alle Highlights der ice:2009 zum kostenlosen Download bereitgestellt.

: Endlich alles virtualisert - auch SICHER?

Virtualisierung ist der aktuelle Hype der letzten Jahre, aber kann die
Sicherheit in virtualisierten Umgebungen mit immer neuen
Virtualiserungsloesungen mithalten? Dieses Thema wird in diesem Vortrag komplett durchleuchtet. Nach einem kurzen, allgemeinen (herstellerunabhängigen) Ueberblick ueber Sicherheit in virtuellen Umgebungen, wird anhand praktischer und theoretischer Beispiele gezeigt, wie sich die Sicherheit in Microsoft Hyper-V Server-Umgebungen erhoehen laesst. Der Vortrag behandelt das System Hardening von Hyper-V, das Hyper-V Netzwerkkonzept, zeigt den Schutz von virtuellen Maschinen und Hyper-V Security Berechtigungen, sowie die Delegation des Virtual Machine Management. Der Vortrag endet mit Informationen zu Backup- und Desaster Recovery Szenarien mit Techniken wie Windows Server Backup, VSS-Writer und Hyper-V Snapshots.
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Marc Grote
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1,72 MB
: Virtual Desktop Infrastructure: Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten bei der Desktop-Bereitstellung mit Windows Server 2008 R2

Viele Unternehmen suchen nach Wegen, ihre Desktopinfrastruktur effizienter zu verwalten und zu verschlanken. Serverbasierte, virtuelle Maschinen sollen die Lösung aller Probleme sein. Aber ist dem wirklich so? Fest steht: die eine ‚richtige‘ Lösung für den modernen Desktop gibt es nicht, dafür sind die Anforderungen der Benutzer zu unterschiedlich. Für die IT-Abteilung sind zwei Dinge wichtig: zum einen braucht sie ein Portfolio von Optionen, um unterschiedliche Desktop-Lösungen flexibel zu implementieren, und zum anderen die Möglichkeit, diese Desktop-Lösungen effizient zu verwalten. Für die Produktivität des Benutzers ist wesentlich, daß die unterschiedlichen Desktop-Lösungen auch benutzbar sind: vertraute Optik, intuitive Bedienung, uneingeschränkte Verfügbarkeit der am Endgerät angeschlossenen Hardware oder die automatisierte Auswahl des passenden Druckers sind nur einige Beispiele. Microsoft hat eine Lösung, die all diesen Anforderungen gerecht wird. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Komponenten vor (z.B. Hyper-V, App-V, MED-V) und zeigen, wie diese sich mit Hilfe von Gruppenrichtlinien oder System Center-Applikationen effizient steuern lassen.
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Ralf Schnell
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3,31 MB
: Virtual Reality Check: Virtualisierung mit XenApp und XenDesktop auf dem Prüfstand

In diesem Vortrag diskutieren Jeroen van de Kamp (CTO Login Consultants) und Bernhard Tritsch (CTO Immidio) ausgewählte Details aus dem Projekt „Virtual Reality Check (siehe auch ww.virtualrealitycheck.net). Ziel des herstellerunabhängigen Projekts war es die Last- und Skalierbarkeitsgrenzen von standardisierten Benutzersitzungen in Terminalserver-, XenApp- und VDI-Umgebungen zu ermitteln. Die knapp 200 verglichenen Testszenarien wurden dabei direkt „auf dem Eisen und auf verschiedenen Hypervisor-Plattformen betrieben mit teilweise verblüffenden Ergebnissen, die im Internet zu kontroversen Diskussionen führten. Wenn Sie also wissen wollen, wie Sie Ihre Virtualisierungsumgebung optimieren können, wie sich die Dichte zentralisierter Benutzersitzungen erhöhen lässt und ob 64-Bit die Lösung ist, dann verpassen Sie nicht diesen holländisch/deutschen Vortrag (teilweise in Englisch).
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Jeroen van de Kamp
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4,42 MB
: Das Potential von Cloud Computing - Warum 'Software as a Service' (SaaS) gerade jetzt so wichtig für Kleine- und Mittelständische Unternehmen ist.

Ist Software as a Service (SaaS) eine Alternative für den Mittelstand? Gerade in der heutigen Zeit, wo IT Budgets in Frage gestellt werden, die IT Infrastuktur jedoch nicht mehr auf dem neuesten Stand ist, ist SaaS ein möglicher Weg. Insellösungen werden bereits in vielen mittelständischen Unternehmen als SaaS benutzt. Es zeichnet sich jedoch ein deutlicher Trend ab, dass auch Integrationsanwendungen wie ERP auf SaaS Basis eingesetzt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick wie heute SaaS Anwendungen im ERP Umfeld aussehen.
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Dr. Carsten H. Hahn
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3,39 MB
: Windows Server 2008 R2 Active Directory Disaster Recovery: Wie mache ich's richtig?

Hilfe, die Chefin kann sich nicht mehr anmelden, weil der Admin versehentlich ihr Konto gelöscht hat! Active Directory ist der wichtigste Dienst in Windows-Netzwerken. Doch erschreckend oft wissen Admins nicht recht, was sie tun müssen, wenn ein Datenverlust auftritt. Diese Session bietet einen schnellen Ritt durch die wichtigsten Vorsorgemaßnahmen und grundlegende "Erste Hilfe". Wir sehen uns kurz die klassischen Recovery-Methoden an und konzentrieren uns dann auf neue Ansätze wie das Tombstone Recovery, AD-Snapshots und den AD-Papierkorb. Im Fokus stehen Windows-Server von Version 2003 bis zum kommenden 2008 R2 und einige freie Zusatztools.
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Nils Kaczenski
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1,49 MB
: RIA Entwicklung mit Silverlight 3

Silverlight 3 ist die aktuelle Version vom Microsofts Framework für .NET basierte und plattformunabhängige Rich Internet Applications. Neben sehr vielen grafischen Funktionalität für reichhalte Erlebnisse, bietet Silverlight auch umfassende Möglichkeiten für die Kommunikation zwischen verschiedensten Plattformen. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die neuen vielseitigen Entwicklungsszenarien von Silverlight mit Hilfe von Visual Studio und Expression Blend im Consumer-Bereich sowie im Enterprise-Umfeld.
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Oliver Scheer
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4,44 MB
: PowerShell and Active Directory – finally friends

In der Version 1 der PowerShell wurde die Zusammenarbeit mit dem Active Directory noch nicht optimal implementiert. Mit der Version 2 und den Remote Server Administration Tools (RSAT), dem Nachfolger des Adminpak, ist diese Lücke geschlossen. Von einem Arbeitsplatzrechner aus auf verschiedene Domänen oder Forests zugreifen? Kein Problem! Ihr AD versteht kein Powershell? Auch das wird mit dem Active Directory Management Gateway Service für Windows Server 2003 (incl.R2) und Windows Server 2008 gelöst. Damit fügen Sie ihrem bestehenden Active Directory den fehlenden Active Directory Web Service (ADWS) hinzu. Die Verwaltung des AD über die Kommandozeile, jenseits von VBS, kann beginnen!
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Rolf Masuch
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1,80 MB
: Interaktionen in der "Office-Welt" mit .NET

VSTO 3.0 bietet viele verschiedene Möglichkeiten, MS Office durch .NET miteinander interagieren zu lassen. Wie kommen die neuesten Daten aus Outlook in mein Excel? Welche Daten liefert mir Outlook passend zu einer E-Mail? Wie greift Word auf mein Outlook-Adressbuch zu? Der Vortrag zeigt anhand eines Workflows, wie einfach VSTO dafür benutzt werden kann, um Informationsverarbeitung zu automatisieren.
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Lars Keller
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1,08 MB
: Die Speicher- und Datenstrukturanalyse als wertvolle Planungsbasis. Suchen war gestern, heute sind die Daten auffindbar.

Ein kurzer Überblick mit welchen Maßnahmen Daten strukturiert und bewertet werden können. Single Instance und Datendeduplizierung sind nur zwei Wege, um dem Ziel näher zu kommen.
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Frank Solinske
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3,89 MB
: Hochverfügbarkeit aus Unternehmenssicht - Kostenfallen vermeiden

Einer der Kernaufgaben jeder IT Organisation ist es IT Dienste
zuverlässig für Unternehmen bereitzustellen. Je nach Unternehmen
spielt die Verfügbarkeit bzw. Hochverfügbarkeit dabei eine
wesentliche Rolle.
Nur wie stellt man eine Verfügbare IT Lösung bereit, die exakt
den Bedürfnissen des Unternehmens entspricht? Zu hohe Verfügbarkeit
bringt unnötige Kosten mit sich, während zu geringe Verfügbarkeit
Beeinträchtigungen im Unternehmensablauf verursacht.
Der Vortrag zeigt einen pragmatischen Weg, wie auf Basis des
ITIL Frameworks IT Systeme genau so dimensioniert und geplant werden
können, dass sie den tatsächlichen Verfügbarkeitsanforderungen von
Unternehmen entsprechen. So werden übertriebene Kosten reduziert,
das IT Budget geschont und gleichzeitig sichergestellt, dass Unternehmen
den für sie optimalen Grad an Verfügbarkeit bekommen.
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Jovan Ilic
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1,95 MB
: Citrix Dazzle - Die Zukunft der XenApp Bereitstellung?

Citrix Dazzle ist die erste "Selbstbedienung" für XenApp Anwendungen.
Wie sieht Dazzle aus und kann die Selbstbedienung auch die Anforderungen von Unternehmen erfüllen? Eine kritische Betrachtung von Dazzle.
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Thomas Koetzing
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1,39 MB
: Data Loss Prevention und E-Mail Outbound Security – So stoppen Sie unerlaubte und unsichere E-Mail Übertragungen von sensiblen Informationen.

Im Bereich der E-Mail Sicherheit vertrauen viele Organisationen darauf, dass sie ihre E-Mail-Infrastruktur durch Virenschutz und Spamfilter
vor Angriffen von Außen schützen. Einen Schutz vor Missbrauch oder Diebstahl von sensiblen Informationen von Innen heraus ist damit allerdings nicht gewährleistet.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie server- und regelbasiert sichere E-Mail Kommunikationskanäle aufbauen, kritische Inhalte und Dateianhänge erkennen und in Prozesse wie beispielsweise einem Vier-Augen-Prinzip überführen. Dabei wird auch die benutzerunabhängige E-Mail Verschlüsselung mit PGP, S/MIME und die automatische, empfängerunabhängige Verschlüsselung mittels symmetrischem Verfahren beleuchtet.
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Heiko Brenn
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2,00 MB
: Virtualisierung mit Citrix 2009: Vom Server bis zum Desktop

Unterschiede und Kombinationsmöglichkeiten der
Virtualisierungsarten:
Server-, Applikations- und Desktop-Virtualisierung
• Reduzierung der Desktopkosten – bis zu 40% sind
möglich
• Effizientes Management und Hochverfügbarkeit
• K.O.-Kriterien für eine professionelle virtuelle
Infrastruktur
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Fabian Kienle
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5,45 MB
: Windows x64 - Wieso, Weshalb, Warum?

Windows Server 2008 ist das letzte 32 Bit-Server-Betriebssystem von Microsoft. Der Nachfolger 2008 R2 wird ausschließlich als 64 Bit-Version erscheinen. Schon jetzt stoßen 32 Bit-Systeme an ihre Leistungsgrenzen. Höchste Zeit also, sich mit der x64-Technologie zu beschäftigen. In seinem Vortrag zeigt Helge Klein detailliert auf, wo bei aller oberflächlichen Gemeinsamkeit die Unterschiede zwischen 32 und 64 Bit-Versionen bestehen und gibt Tipps, worauf beim Umstieg zu achten ist.
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Helge Klein
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0,56 MB
: Windows, Anwendungen und Multimedia über dünne Drähte - Remoting-Protokolle im Detail (RDP 6, RDP 7, ICA)

Es ist eine weitverbreitete “Binsenweisheit”, dass das Microsoft Remote Desktop Protokoll (RDP) Schwächen im Design und Grenzen bei der Skalierbarkeit aufweist. Wieviel Wahrheit liegt jedoch in diesem Mythos? Gibt es Wege um die Leistungsfähigkeit von RDP bei gängigen Benutzeranforderungen zu steigern? Was macht Microsoft, um die entfernte Darstellung von Grafik mit Windows 7 und Windows Server 2008 R2 zu verbessern? Wie gut kann RDP mit GDI, GDI+, DirectX, OpenGL, Windows Presentation Foundation, Flash, Silverlight, Videos und Animationen umgehen? Und wie sieht RDP im Vergleich zu Citrix ICA aus? Schlussendlich geht es bei den Antworten darum wie wohl sich Benutzer mit dem entfernten Zugriff auf Desktops, Anwendungen und multimediale Inhalte fühlen. Begleiten Sie einen Experten für Präsentationsvirtualisierung und Computergrafik bei seinem Streifzug durch die Untiefen einer Technologie, die für viele Virtualisierungslösungen unverzichtbar ist. Nach diesem Vortrag werden Sie wissen, was aktuelle Remoting-Protokolle leisten können und was (noch) nicht.
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Dr. Bernhard Tritsch
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3,73 MB
: Powershell vs. GPO

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Mark Heitbrink
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0,52 MB
: Office 2010 – ein erster Überblick

Wir zeigen die Wichtigsten Neuerungen im Technical Preview von Office 2010, von der schnelleren Mailbearbeitung in Outlook über Zusammenarbeit in Word und Onenote bis zu Sparklines in Excel. Nur Demo, keine Slides (außer in der Powerpoint-Demo ;-)
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Steffen Krause
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1,39 MB
: Was, Sie nutzen immer noch VSS? Oder Team Foundation Server – mehr als nur eine Versionsverwaltung

Als Microsofts neue Plattform für die Softwareentwicklung bietet der Visual Studio Team System 2008 Team Foundation Server (TFS) unter anderem auch eine neue Versionsverwaltung, die die Nachfolge des bekannten Visual SourceSafe antritt (diese wurde auf der ice:2008 vorgestellt). Doch der Team Foundation Server kann noch deutlich mehr: Ob eine einfache Verwaltung von Bugs, über Projekt-, Qualitäts und Releasemanagement bis hin zu vollautomatisierten Buildprozessen mit automatischen Tests. Den TFS nur für die Versionskontrolle einzusetzen wäre fast schon eine Verschwendung seiner Fähigkeiten – und die Highlights daraus sind Teil dieser Präsentation.
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Neno Loje
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1,88 MB
: Notes / Domino 8.5.1 - New Features & Was bringt die Eclipse Plattfrom von Lotus Notes für mein Unternehmen.

Themen:
- Der neue Notes Client 8.5
- Storage & Performance Optimierung (Stichwort: DAOS)
- ID- und Kennwort-Management mit ID-Vault
- SharePoint Integration
- Livetext, Widgets und Composite Applications - mehr als nur Google Maps & Aktien Charts
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Detlef Pöttgen
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4,66 MB
: Entwicklung von Windows 7

Die Entwicklung von Windows 7 verlief für die Öffentlichkeit lange Zeit nahezu unbemerkt. Verglichen mit den Spekulationen um frühere Versionen war ungewohnt wenig zu hören über das nächste Windows. Die Freigabe der Beta-Version schlug dann ein wie eine Bombe. Viele fragen sich: Wie konnte Microsoft in so kurzer Zeit ein neues Betriebssystem auf die Beine stellen? In dieser Session werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Entwicklungszyklus von Windows 7. Worauf hat Microsoft sich bei der Entwicklung von Windows 7 am meisten konzentriert? Was wurde gegenüber früheren Entwicklungsprozessen radikal verändert? Warum wird Windows 7 vermutlich die erfolgreichste Windows-Version bis dato werden? Und wieso schwimmt auf dem Hintergrundbild ein Fisch, der scheinbar Luftblasen atmet?
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Daniel Melanchthon
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1,58 MB